Vergleich 2026 · DACH

Digitale Speisekarten im Vergleich: 10 Software-Anbieter für Restaurants

Welche digitale Speisekarte passt zu Ihrem Restaurant? Wir vergleichen 10 Plattformen aus dem DACH-Raum — nach KI-Import, DSGVO, Bestellen, Allergenen, Sprachen und Preis. Speiso ist selbst Anbieter.

Aktualisiert: 21. August 2026 · Produktdaten: redaktioneller Stand August 2026 · Lesezeit: ca. 18 Minuten

Digitale Speisekarten haben sich vom Corona-Notbehelf zum festen Bestandteil moderner Gastronomie entwickelt. Im Jahr 2026 nutzen Restaurants QR-Code-Menüs, um Preise aktuell zu halten, saisonale Gerichte zu präsentieren und — entscheidend — die EU-Allergeninformationsverordnung (LMIV Nr. 1169/2011) einzuhalten.

Aber mit Dutzenden Anbietern auf dem Markt ist die richtige Wahl schwieriger denn je. Manche bieten nur einen einfachen QR-Link zu einem PDF. Andere erkennen Ihre Speisekarte per KI, übersetzen sie automatisch und können in Sekunden eine digitale Speisekarte erstellen — mobiloptimiert, mit SEO-URL und QR-Code.

In diesem Vergleich ordnen wir 10 Plattformen für digitale Speisekarten ein, die deutsche Gastronomen tatsächlich suchen: Speiso, SpeisekarteX, Menury, MyMenu, loyal, Ordercube, SpeiseApp, speisekarte.de, GloriaFood und QR-Speisekarte.de. Internationale Tools wie Menubly oder QR TIGER stehen darunter, nicht in der Haupttabelle. Zusätzlich helfen vertiefte Seiten: Menury Alternative, MyMenu Alternative, GloriaFood Alternative, SpeisekarteX Alternative, QR-Speisekarte.de Alternative, SpeiseApp Alternative und QR Menu Generator Alternative.

Bewertungskriterien

Jede Plattform wurde anhand von sechs gewichteten Kriterien bewertet. In der Tabelle stehen zusätzlich DSGVO/DE-Hosting, Setup (KI oder manuell) und Bestellen — das sind Käuferfilter, keine Extra-Punkte in der Note.

KI-Erkennung (20 %)

Kann die Plattform Gerichte, Preise und Allergene automatisch aus einem Foto oder PDF erkennen?

Allergenkennzeichnung (20 %)

Wie gut unterstützt die Plattform die 14 EU-Hauptallergene nach LMIV?

Übersetzungen (15 %)

Werden automatische Übersetzungen in mehrere Sprachen angeboten?

Design & UX (15 %)

Wirkt die Speisekarte professionell? Ist sie mobiloptimiert?

SEO & Auffindbarkeit (15 %)

Ist die Speisekarte als eigene URL indexierbar und in Google auffindbar?

Preis-Leistung (15 %)

Ist der kostenlose Test nutzbar? Sind die Bezahltarife fair und transparent?

Welche Arten von Software für digitale Speisekarten gibt es?

Nicht jede digitale Speisekarten-Software löst dieselbe Aufgabe. Ordnen Sie zuerst Ihren Bedarf ein und vergleichen Sie danach einzelne Anbieter.

Einfachster Einstieg

PDF-Link mit QR-Code

Verknüpft einen QR-Code mit einer vorhandenen Datei. Schnell eingerichtet, aber meist ohne responsive Menüstruktur oder direkte Inhaltspflege.

Klassischer Builder

QR-Menü zum manuellen Anlegen

Kategorien und Gerichte werden per Formular eingegeben. Geeignet, wenn die Karte klein ist und selten vollständig übertragen werden muss.

Markenauftritt

Website- und Design-Lösung

Verbindet Speisekarte, Website und Gestaltung. Relevant, wenn ein kompletter Webauftritt wichtiger ist als ein schneller Kartenimport.

Automatisierter Import

KI-gestützte Speisekarten-Software

Übernimmt Inhalte aus Foto oder PDF und strukturiert sie zur Prüfung. Sinnvoll bei umfangreichen bestehenden Karten und häufigen Änderungen.

Digitale Speisekarte oder Bestellsystem?

Viele Vergleichsseiten mischen Lesekarten und Bestellsoftware. Entscheiden Sie zuerst den Käuferweg — sonst vergleichen Sie 17 € Lesekarte mit 99 € Kasse.

Nur lesen

QR-Karte, Service nimmt die Bestellung

Gäste scannen, lesen, rufen den Service. Kein Warenkorb, keine Zahlung in der Karte. Passt zu Café, Bistro, Restaurant mit Tischservice.

Typisch: Speiso, MyMenu, SpeisekarteX, QR-Speisekarte.de

Scannen und bestellen

Tischbestellung, oft mit Bezahlen

Gäste bestellen am Tisch oder zur Abholung. Die Software ist teurer, weil Bestellen, Status und oft Zahlung dazugehören.

Typisch: Ordercube, SpeiseApp, GloriaFood (keine Neuanmeldung)

Kasse und Warenwirtschaft

POS, Lager, Personal, Karte als Modul

Die Speisekarte ist ein Modul neben Kasse, Tischen und Reports. Sinnvoll, wenn Sie ohnehin ein Kassensystem einführen.

Typisch: Gastronovi; Ordercube als QR-POS-Nachbar

Speiso bleibt bewusst eine Lesekarte. Wenn Sie Bestellen oder Bezahlen brauchen, ist ein anderer Anbieter der bessere Vergleich — nicht ein fehlendes Speiso-Feature.

Vergleichstabelle auf einen Blick

Rang 1 nach unseren Kriterien — Speiso ist Herausgeber, nicht unabhängiger Testsieger. US-Tools stehen unter Internationale Tools.

Plattform KI Allergene Setup DSGVO / DE Bestellen Sprachen QR Ab-Preis Bewertung
Speiso ✓ Foto/PDF ✓ 14 KI DE nein 7 inkl. ✓ Logo 17 €/Mon. 9,6
SpeisekarteX ✓ PDF/Text KI-Vorschlag KI DE nein 20+ PRO 15 € zzgl. MwSt. 8,4
Menury manuell manuell prüfen optional +15 €/Mon. 0 / 45 € 8,0
MyMenu nicht Kern manuell DE nein 0 € 7,8
loyal PDF/manuell manuell DE Modul prüfen ✓ Holz 30 €/Mon. 7,6
Ordercube prüfen manuell DE ja prüfen ab 99 € 7,3
SpeiseApp manuell DE ja manuell 34 € netto 7,0
speisekarte.de Premium PDF-Upload DE nein Premium Link 0 € 7,0
GloriaFood manuell US ja 0 €* 6,5
QR-Speisekarte.de manuell DE nein 8 Designs 5 €/Mon. 5,8

*GloriaFood: keine Neuanmeldung; Kundenhinweise nennen 30. April 2027. Preise und Hosting bitte beim Anbieter prüfen.

Speiso 9,6
KI✓ Foto/PDF
Allergene✓ 14
SetupKI
DSGVO / DEDE
Bestellennein
Sprachen7 inkl.
QR-Code✓ Logo
Ab-Preis17 €/Mon.
SpeisekarteX 8,4
KI✓ PDF/Text
AllergeneKI-Vorschlag
SetupKI
DSGVO / DEDE
Bestellennein
Sprachen20+ PRO
QR-Code
Ab-Preis15 € zzgl. MwSt.
Menury 8,0
KI
Allergenemanuell
Setupmanuell
DSGVO / DEprüfen
Bestellenoptional
Sprachen+15 €/Mon.
QR-Code
Ab-Preis0 / 45 €
MyMenu 7,8
KI
Allergenenicht Kern
Setupmanuell
DSGVO / DEDE
Bestellennein
Sprachen
QR-Code
Ab-Preis0 €
loyal 7,6
KI
AllergenePDF/manuell
Setupmanuell
DSGVO / DEDE
BestellenModul
Sprachenprüfen
QR-Code✓ Holz
Ab-Preis30 €/Mon.
Ordercube 7,3
KI
Allergeneprüfen
Setupmanuell
DSGVO / DEDE
Bestellenja
Sprachenprüfen
QR-Code
Ab-Preisab 99 €
SpeiseApp 7,0
KI
Allergene
Setupmanuell
DSGVO / DEDE
Bestellenja
Sprachenmanuell
QR-Code
Ab-Preis34 € netto
speisekarte.de 7,0
KI
AllergenePremium
SetupPDF-Upload
DSGVO / DEDE
Bestellennein
SprachenPremium
QR-CodeLink
Ab-Preis0 €
GloriaFood 6,5
KI
Allergene
Setupmanuell
DSGVO / DEUS
Bestellenja
Sprachen
QR-Code
Ab-Preis0 €*
QR-Speisekarte.de 5,8
KI
Allergene
Setupmanuell
DSGVO / DEDE
Bestellennein
Sprachen
QR-Code8 Designs
Ab-Preis5 €/Mon.
Speiso Produktprofil Bewertung nach obigen Kriterien: 9,6 / 10

1. Speiso — KI-Import für vorhandene Speisekarten

Ideal für: Restaurants in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die ihre Speisekarte in unter 60 Sekunden digitalisieren wollen — mit KI-Erkennung, automatischer Allergenkennzeichnung und Übersetzungen.

Speiso — Startseite

Überblick

Speiso legt den Schwerpunkt auf KI-gestützte Speisekartenerkennung. Restaurant-Besitzer laden ein Foto oder PDF ihrer Speisekarte hoch; die Anwendung erfasst Gerichte, Preise, Beschreibungen und Allergen-Vorschläge. Nach der Prüfung lässt sich die digitale Speisekarte mobiloptimiert und per QR-Code veröffentlichen.

Was Speiso in diesem Set besonders macht

KI-Erkennung aus Foto/PDF

Kein manuelles Abtippen — GPT-4o Vision erkennt alles automatisch.

14 EU-Allergene automatisch

LMIV-konforme Kennzeichnung — KI erkennt Allergene im Text.

7 Sprachen per KI

Englisch, Türkisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Arabisch, Chinesisch.

SEO-optimierte URL

Eigene /karte/restaurant-name URL — indexierbar in Google.

QR-Code mit Logo

Gebrandeter QR-Code, druckfertig, ändert sich nie.

Echtzeit-Statistiken

Aufrufe, Geräte, Referrer — live im Dashboard.

Preise

Monatlich

17 € / Monat

14 Tage kostenloser Test, keine Kreditkarte nötig.

Jährlich (27 % sparen)

149 € / Jahr

Entspricht 12,42 €/Monat.

Vor- und Nachteile

  • KI-Erkennung aus Foto und PDF (wie SpeisekarteX, mit HTML-Anzeige)
  • Automatische Allergenkennzeichnung (14 EU-Allergene)
  • 7 KI-Übersetzungen inklusive
  • SEO-optimierte eigene URL (/karte/name)
  • 3 Design-Themes, mobiloptimiert
  • QR-Code mit Restaurant-Logo
  • Kein dauerhaft kostenloser Tarif (14-Tage-Test)
  • Keine Online-Bestellfunktion (reine Menüanzeige)
  • Aktuell nur Einzelstandort (Mehrfilialen geplant)

2. SpeisekarteX

Bewertung: 8,4 / 10

Ideal für: Betriebe, die PDF-Gestaltung behalten, Hosting in Deutschland und KI-Text wollen — und die HTML-Anzeige nicht brauchen.

SpeisekarteX — Startseite

SpeisekarteX ist der nächste deutschsprachige KI-Nachbar von Speiso: PDF-Upload, KI-Menüerstellung, Hosting in Deutschland. Free mit 3 PDFs, Starter 15 €/Monat zzgl. MwSt., Professional 45 €/Monat zzgl. MwSt. Öffentliche Restaurantseiten zeigen die Karte häufig als PDF. Speiso liefert eine HTML-Speisekarte mit Foto-Import und Allergen-Vorschlägen zu den 14 EU-Hauptallergenen — Speiso ist nicht der einzige KI-Weg.

Website: https://www.speisekartex.com/

Stärken

  • Hosting in Deutschland, DSGVO
  • KI aus PDF und Text
  • Free-Tarif mit 3 PDFs
  • Übersetzungen in über 20 Sprachen im Professional-Tarif

Schwächen

  • Anzeige oft als PDF statt HTML
  • Foto-Import nicht als Kern wie bei Speiso
  • 14-EU-Allergene nicht als strukturierte Kernfunktion ausgewiesen
  • Starter-Preis zzgl. MwSt.

Ausführlicher Vergleich: SpeisekarteX Alternative →

4. MyMenu

Bewertung: 7,8 / 10

Ideal für: Cafés und kleine Restaurants, die 0 € zahlen und eine manuelle QR-Karte reichen lassen.

MyMenu — Startseite

MyMenu (mymenu.de) stellt kostenlos ein mobiloptimiertes QR-Menü mit mehreren Standorten und Website-Verlinkung bereit. KI-Import, strukturierte 14-EU-Allergene und automatische Übersetzungen sind auf der öffentlichen Produktseite nicht als Kern ausgewiesen. Speiso kostet Geld, spart aber das Abtippen.

Website: https://mymenu.de

Stärken

  • Kostenloser Kern
  • QR plus Website-Einbindung
  • Mehrere Standorte
  • Deutscher Anbieter

Schwächen

  • Kein KI-Import
  • Allergene nicht als Kernfunktion ausgewiesen
  • Keine KI-Übersetzungen als Kern
  • Manuelle Pflege bei großen Karten aufwendig

Ausführlicher Vergleich: MyMenu Alternative →

5. loyal

Bewertung: 7,6 / 10

Ideal für: Hotels und Restaurants, die Holz-QR-Aufsteller und ein einfaches Dashboard wollen — ohne KI-Import.

loyal — Startseite

loyal ist ein deutscher Anbieter für digitale Speisekarten ohne App. Öffentlich genannt: rund 30 €/Monat bzw. 360 €/Jahr für Restaurants, 600 €/Jahr für Hotels, plus einmalige Aufsteller (Holz-QR). Inhalte pflegen Sie im Dashboard; PDFs und Links lassen sich einbinden. Self-Ordering ist ein Zusatzmodul, nicht der Kern. Für reine HTML-Karten mit KI-Import ist loyal teurer als Speiso.

Website: https://www.loyal-app.de

Stärken

  • Deutscher Anbieter, DSGVO-näher als US-Tools
  • Holz-QR-Aufsteller und NFC
  • Dashboard ohne App für Gäste
  • Pauschale statt Provisionsmodell

Schwächen

  • Kein KI-Import aus Foto
  • Höherer Jahrespreis als Speiso
  • Allergene oft über PDF statt strukturierte Felder
  • Self-Ordering extra

6. Ordercube

Bewertung: 7,3 / 10

Ideal für: Betriebe, die am Tisch bestellen und rufen lassen — nicht nur die Karte zeigen. Kasse/WaWi: eher Gastronovi.

Ordercube — Startseite

Ordercube ist ein deutsches QR-Bestell- und Rufsystem, öffentlich oft ab etwa 99 €/Monat. Gäste scannen, bestellen, rufen Service. Das ist ein anderes Produkt als Speiso. Wer Kasse, Warenwirtschaft und Personal in einem System braucht, vergleicht Gastronovi — nicht eine 17-€-Lesekarte. Speiso bleibt ohne Bestellen und Bezahlen.

Website: https://ordercube.de/

Stärken

  • Tischbestellung und Rufsystem
  • Deutscher Anbieter
  • QR am Tisch mit Bestellfluss
  • Sinnvoll, wenn Bestellen das Ziel ist

Schwächen

  • Deutlich teurer als eine Lesekarte
  • Kein KI-Foto-Import als Kern
  • Überdimensioniert ohne Bestellbedarf
  • Preise und Pakete beim Anbieter prüfen

7. SpeiseApp

Bewertung: 7,0 / 10

Ideal für: Betriebe, die Bestellen, Bezahlen und Allergene in einer deutschen App-Suite wollen und den Preis dafür zahlen.

SpeiseApp — Startseite

SpeiseApp (Hamburg) nennt öffentlich einen Einstieg ab 34 € netto/Monat; Kassensystem-Anbindung 100 €/Monat. 30 Tage Test, danach ein kostenpflichtiger Tarif. Allergene und Bestellen gehören zum Kern — KI-Import aus Foto oder PDF nicht. Wer nur die Karte braucht, zahlt für Module, die Speiso nicht abbildet.

Website: https://www.speiseapp.com

Stärken

  • Deutscher Anbieter, Allergenanzeige
  • Bestellen und Bezahlen
  • 30 Tage Test
  • Kassenanbindung möglich

Schwächen

  • Kein KI-Import
  • ab 34 € netto — teurer als eine reine Lesekarte
  • Übersetzungen manuell
  • Nach dem Test kein dauerhaft kostenloser Kern

Ausführlicher Vergleich: SpeiseApp Alternative →

8. speisekarte.de

Bewertung: 7,0 / 10

Ideal für: Cafés und Betriebe ohne Budget, die vor allem online gefunden werden wollen — und PDF oder Bild akzeptieren.

speisekarte.de ist seit Jahren das große deutsche Restaurantverzeichnis. Der Free-Weg: Speisekarte als PDF, Bild oder Word hochladen. Allergene, Sprachen und Design liegen oft im Premium. Auf dem Handy ist ein Foto-PDF schwer lesbar — Zoom, Scrollen, keine strukturierten Allergene. Für Google-Sichtbarkeit der Marke stark; als Tisch-QR-HTML schwach. Die Startseite war am 21. August 2026 zeitweise nicht erreichbar (Cloudflare-Fehler 522); Screenshot daher ausgelassen.

Website: https://www.speisekarte.de

Stärken

  • Bekanntes DE-Verzeichnis, 0 € Einstieg
  • Gäste finden das Restaurant oft schon dort
  • Upload ohne neue Software-Schulung
  • Hosting und Firma in Deutschland

Schwächen

  • Anzeige oft PDF oder Bild, nicht HTML
  • LMIV und Sprachen meist Premium
  • Kein KI-Import in eine pflegbare HTML-Karte
  • Schlechte Lesbarkeit auf dem Handy

9. GloriaFood

Bewertung: 6,5 / 10

Ideal für: Nur noch Bestandskunden — neue Betriebe können sich nicht anmelden. Kundenhinweise nennen ein Service-Ende am 30. April 2027.

GloriaFood — Startseite

GloriaFood (Oracle Food and Beverage / MICROS Simphony) bot ein kostenloses digitales Menü neben Bestellen und Reservierung. gloriafood.com bestätigt: keine neuen Anmeldungen. Kundenhinweise nennen den 30. April 2027. Speiso ersetzt nur die Lesekarte, nicht das Bestellsystem — Details auf der GloriaFood-Alternative-Seite.

Website: https://www.gloriafood.com

Stärken

  • Wirklich kostenloser Bestell-Kern (Bestandskunden)
  • Etablierte Plattform
  • QR-Bestellung am Tisch

Schwächen

  • Keine neuen Anmeldungen; Hinweise auf 30. April 2027
  • US-Konzern / Oracle — DSGVO prüfen
  • Keine KI-Erkennung
  • Keine strukturierte LMIV-Kennzeichnung als Kern

Ausführlicher Vergleich: GloriaFood Alternative →

10. QR-Speisekarte.de

Bewertung: 5,8 / 10

Ideal für: Kleine Betriebe wie Imbisse oder Cafés, die eine möglichst einfache und günstige deutsche Lösung suchen.

QR-Speisekarte.de — Startseite

QR-Speisekarte.de reduziert digitale Speisekarten auf das Nötigste: Gerichte anlegen, in Kategorien ordnen, QR-Code generieren. Weder Allergenkennzeichnung noch Übersetzungen, KI oder SEO-URLs. Free auf 20 Menüeinträge begrenzt — darüber 5 €/Monat oder 50 €/Jahr.

Website: https://qr-speisekarte.de

Stärken

  • Deutscher Anbieter — Hosting und Abrechnung in der EU
  • Sehr günstiger Pro-Tarif (5 €/Monat oder 50 €/Jahr)
  • 8 QR-Code-Designs mit Farboptionen
  • Schnelle Einrichtung ohne Lernkurve

Schwächen

  • Keine Allergenkennzeichnung
  • Keine Übersetzungen
  • Keine KI-Erkennung
  • Kostenloser Tarif auf 20 Einträge begrenzt
  • Kein SEO — Menüs nicht indexierbar

Ausführlicher Vergleich: QR-Speisekarte.de Alternative →

Internationale Tools, die in DE selten passen

Diese Anbieter haben wir geprüft. Deutsche Suchanfragen nach digitale Speisekarte Vergleich nennen sie kaum. Rechnung in Dollar, US-Hosting und fehlende LMIV machen sie für die meisten DACH-Betriebe zur Ausnahme — nicht zum Favoriten.

Menubly — Startseite

Menubly

Mini-Website mit QR, Allergene rudimentär, keine KI, ab 15 $/Monat.

Website: menubly.com

MenuTiger — Startseite

MenuTiger / QR TIGER

Starke QR-Infrastruktur, mehrsprachige Anzeige, Allergene manuell. MenuTiger ab 15 $/Monat, QR TIGER ab 7 $/Monat — Menüfunktion generisch.

Website: qrcode-tiger.com

MustHaveMenus — Startseite

MustHaveMenus & Popmenu

MustHaveMenus: Druckdesign plus QR, ab 30 $/Monat. Popmenu: Marketing-Suite, KI-Texte, ab 149 $/Monat — für DE-Alltag überdimensioniert.

Websites: musthavemenus.com, popmenu.com

Vertiefte Alternativen-Seiten

Einzelne Anbieter haben wir zusätzlich als eigene Vergleichsseiten aufbereitet — mit Preisen, Funktionsmatrix und der Frage, wann Speiso passt.

Wann lohnt sich eine digitale Speisekarte?

Die kurze Antwort: für fast jedes Restaurant. Die längere Antwort hängt davon ab, wie oft Sie Ihre Karte ändern, ob Sie internationale Gäste bedienen und wie wichtig Ihnen Online-Sichtbarkeit ist.

Eine digitale Speisekarte lohnt sich besonders, wenn Sie:

  • Preise oder Gerichte regelmäßig ändern — saisonale Karten, Tagesgerichte oder schwankende Einkaufspreise machen gedruckte Karten schnell veraltet. Digital ändern Sie in Sekunden.
  • Touristen oder internationale Gäste empfangen — eine automatisch übersetzte Karte (z. B. in 7 Sprachen bei Speiso) beseitigt die Sprachbarriere, ohne dass Sie manuell übersetzen müssen.
  • Druckkosten sparen wollen — hochwertige Speisekarten kosten pro Stück 3–8 €. Bei 50 Stück und quartalsweisen Änderungen sind das 600–1.600 € im Jahr — nur für Druck.
  • In Google gefunden werden wollen — eine indexierbare digitale Speisekarte (wie bei Speiso unter /karte/restaurant-name) erscheint in der Google-Suche, wenn jemand „Speisekarte [Ihr Restaurant]" googelt.
  • Allergene rechtskonform deklarieren müssen — die LMIV schreibt die Angabe der 14 Hauptallergene vor. Digital ist das deutlich einfacher zu pflegen als auf Papier.

Weniger sinnvoll ist eine digitale Speisekarte für Betriebe mit ausschließlich älterem Stammpublikum ohne Smartphone-Affinität — aber selbst dort kann sie als Ergänzung zur gedruckten Karte dienen.

PDF-Speisekarte vs. digitale Speisekarte: Was ist besser?

Viele Restaurants „digitalisieren" ihre Speisekarte, indem sie einfach eine PDF-Speisekarte hochladen und per QR-Code verlinken. Das ist besser als nichts — aber es ist keine echte digitale Speisekarte. Der Unterschied ist fundamental:

Kriterium PDF-Speisekarte Digitale Speisekarte
Mobiloptimiert ✗ Zoom & Scrollen nötig ✓ Für Handy gestaltet
Änderungen ✗ Neues PDF erstellen & hochladen ✓ Sofort im Dashboard ändern
Allergenkennzeichnung ✗ Manuell im PDF-Design ✓ Strukturiert pro Gericht
Übersetzungen ✗ Separates PDF pro Sprache ✓ Automatisch per KI
Google-Indexierung ✗ PDFs werden selten indexiert ✓ Eigene SEO-URL
Ladezeit ✗ Oft 2–5 MB, langsam ✓ Sofort geladen
Statistiken ✗ Keine ✓ Aufrufe, Geräte, Referrer

Der typische Fall: Ein Restaurant hat eine schön gestaltete PDF-Speisekarte und denkt, ein QR-Code zum PDF reicht aus. Auf dem Handy muss der Gast dann zoomen, horizontal scrollen und kann nichts filtern. Die Absprungrate liegt bei 40–60 % — der Gast gibt auf und fragt den Kellner.

Mit Speiso können Sie Ihr bestehendes PDF hochladen — die KI erkennt automatisch alle Gerichte, Preise und Allergene und erstellt daraus eine Speisekarte als QR-Code. Sie behalten Ihre Inhalte, bekommen aber ein komplett anderes Ergebnis.

BFSG und Lesbarkeit

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) betrifft digitale Angebote, die Verbraucher nutzen. Eine HTML-Speisekarte lässt sich vergrößern, von Screenreadern lesen und ohne App öffnen. Ein Foto-PDF hinter dem QR-Code erfüllt das selten: winzige Schrift, kein Kontrast, kein Zoom-Flow. Planen Sie außerdem eine Alternative für Gäste ohne Smartphone — eine kurze Papierkarte, eine Tafel oder Vorlesen durch den Service. Speiso ersetzt die gedruckte Karte nicht gesetzlich; es macht die digitale Variante lesbarer als ein eingescanntes PDF.

Welche Funktionen brauchen Restaurants wirklich?

Der Markt für digitale Speisekarten wird von Feature-Listen dominiert. Viele Anbieter werben mit Dutzenden Funktionen — aber welche davon braucht ein normales Restaurant tatsächlich? Wir unterscheiden zwischen unverzichtbar, hilfreich und nice-to-have.

Unverzichtbar

Mobiloptimierte Anzeige — 80 % der QR-Scans kommen vom Smartphone. Wenn die Karte nicht mobil funktioniert, ist sie nutzlos.
Allergenpflege (LMIV) — die Software sollte Angaben strukturiert darstellen und eine Prüfung durch den verantwortlichen Betrieb ermöglichen.
QR-Code-Generator — der Hauptzugangsweg für Gäste. Muss druckfertig und mit dem Restaurant-Logo brandbar sein.
Sofortige Aktualisierung — Preise ändern, Gerichte deaktivieren, Tagesangebote hinzufügen — ohne neuen QR-Code.

Sehr hilfreich

Automatische Übersetzungen — in touristischen Regionen oder Großstädten mit internationalem Publikum ein echter Wettbewerbsvorteil.
KI-Erkennung aus PDF/Foto — spart Stunden manueller Dateneingabe. Besonders wertvoll bei umfangreichen Speisekarten mit 50+ Gerichten.
SEO-optimierte URL — eine eigene, indexierbare URL (z. B. speiso.com/karte/mein-restaurant) bringt Ihre Karte in die Google-Suche.
Statistiken — wie oft wird die Karte aufgerufen? Welches Gerät? Welcher Referrer? Daten für bessere Entscheidungen.

Nice-to-have

Online-Bestellung — für Lieferdienste relevant, für klassische Restaurants mit Tischservice meist unnötig (und teuer).
Social-Media-Integration — klingt gut, wird in der Praxis selten genutzt. Kein Gast teilt eine Speisekarte auf Instagram.
KI-Beschreibungen — automatisch generierte Gerichtbeschreibungen. Kann helfen, ist aber kein Dealbreaker.
Mehrfilialen-Verwaltung — nur für Ketten relevant. Einzelstandorte brauchen das nicht.

Speiso deckt in unserer Einordnung alle „Unverzichtbar"- und „Sehr hilfreich"-Funktionen ab. Andere Lösungen setzen unterschiedliche Schwerpunkte; prüfen Sie Funktionsumfang und Aufpreise direkt beim Anbieter.

Was kostet eine digitale Speisekarte? Der ehrliche Preisvergleich

Die Preismodelle der Anbieter sind so unterschiedlich wie die Plattformen selbst. Manche sind kostenlos (mit starken Einschränkungen), andere kosten über 100 €/Monat. Hier ein Überblick über die tatsächlichen Kosten — nicht nur die Listenpreise.

Preisklasse Monatliche Kosten Was Sie bekommen Beispiel-Anbieter
Kostenlos 0 € Basisfunktionen, oft mit Wasserzeichen, begrenzter Anzahl Gerichte, ohne Allergene oder Übersetzungen MyMenu, speisekarte.de, QR-Speisekarte.de, Menury Basic
Günstig 5–15 € QR plus einfache Pflege. Oft ohne KI, Sprachen extra oder PDF-Anzeige QR-Speisekarte.de Pro, SpeisekarteX Starter
Mittelklasse 12–20 € KI-Import, Allergene, Übersetzungen, HTML-URL — Lesekarte ohne Bestellen Speiso (17 €/Mon.)
Aufsteller / Hotel ca. 30 € Dashboard plus physische QR-Aufsteller, oft Jahreszahlung loyal (360 €/Jahr)
Bestellen / POS 34–100+ € Tischbestellung, Zahlung, teils Kasse — anderes Produkt als eine Speisekarte SpeiseApp, Ordercube, Gastronovi

Die versteckten Kosten einer „kostenlosen" Speisekarte

Kostenlose Anbieter klingen verlockend — aber die Einschränkungen kosten Sie Zeit und Kunden:

  • Manuelle Dateneingabe — der Aufwand steigt mit jeder Kategorie und jedem Gericht. Ein KI-Import kann die Ersteinrichtung deutlich verkürzen.
  • Keine Allergene — Sie müssen die LMIV trotzdem einhalten. Ohne Tool-Unterstützung ist das fehleranfällig.
  • Keine Übersetzungen — ein professioneller Übersetzer kostet 80–150 € pro Speisekarte pro Sprache.
  • Kein SEO — Ihre Karte ist unsichtbar in Google. Potenzielle Gäste finden Sie nicht.

Fazit: Vergleichen Sie nicht nur den Monatspreis, sondern auch Importaufwand, enthaltene Sprachen, Allergenpflege und mögliche Zusatzpakete. Speiso kostet 17 €/Monat oder 12,42 €/Monat im Jahresplan.

QR-Code Menü vs. Online Menü: Was ist der Unterschied?

Die Begriffe „QR-Code Menü" und „Online Menü" werden oft synonym verwendet — aber sie beschreiben unterschiedliche Dinge. Der Unterschied ist entscheidend für die richtige Plattformwahl. Wie Sie eine QR-Code Speisekarte für den Tisch einsetzen, steht auf der eigenen Seite.

QR-Code Menü

Ein QR-Code Menü ist eine Speisekarte, die primär über einen gedruckten QR-Code aufgerufen wird — am Tisch, an der Theke oder am Eingang. Der Fokus liegt auf dem physischen Touchpoint: Gast sitzt im Restaurant, scannt, sieht die Karte.

  • Zugang über gedruckten QR-Code
  • Primär für Gäste vor Ort
  • Ersetzt die gedruckte Karte
  • Indexierbar, aber wenig für mobile Navigation strukturiert

Online Menü

Ein Online Menü ist eine Speisekarte mit eigener URL, die im Browser aufrufbar und in Suchmaschinen indexierbar ist. Der Fokus liegt auf Online-Sichtbarkeit: Potenzielle Gäste finden die Karte über Google, bevor sie das Restaurant betreten.

  • Eigene URL, teilbar, verlinkbar
  • In Google indexierbar (SEO)
  • Erreicht auch Nicht-Gäste
  • Kann auf der eigenen Website eingebettet werden

Die beste Lösung: beides kombinieren

Die stärkste Kombination ist eine Plattform, die beides bietet: einen QR-Code für Gäste vor Ort und eine indexierbare URL für die Online-Suche. Die meisten QR-Menü-Plattformen bieten nur den QR-Code — die URL ist ein generischer Link wie app.anbieter.com/m/abc123, der in Google wertlos ist.

Speiso löst das mit einer echten SEO-URL: speiso.com/karte/restaurant-name. Diese URL ist indexierbar, enthält den Restaurantnamen und wird in Google angezeigt, wenn jemand nach „Speisekarte [Ihr Restaurant]" sucht. Gleichzeitig generiert Speiso einen gebrandeten QR-Code mit Ihrem Logo für den Einsatz vor Ort.

Das Ergebnis: Sie haben Ihre Speisekarte als HTML-URL — erreichbar für Gäste im Restaurant und über einen teilbaren Link für Ihre Website, Ihr Google-Profil und Social Media.

Fazit: Welche digitale Speisekarte passt zu welchem Betrieb?

Es gibt keine Testsieger-Software für jeden. Wählen Sie nach Betriebstyp — Speiso steht dort, wo KI-Import, HTML und LMIV zählen, nicht bei 0 €-PDF oder Tischbestellung.

Wenn Sie … Dann eher
Café oder Imbiss, kein Budget, Karte soll online stehen speisekarte.de oder MyMenu
Papierkarte schnell digital, HTML am Tisch, Allergene und Sprachen Speiso (KI aus Foto/PDF)
PDF-Layout behalten, Hosting in DE, KI-Text SpeisekarteX
Hotel oder Restaurant mit Holz-Aufstellern, manuelle Pflege ok loyal
Gäste sollen am Tisch bestellen Ordercube oder SpeiseApp
Kasse, Warenwirtschaft, Personal in einem System Gastronovi (POS, nicht in der 10er-Lesekarten-Tabelle)
Dauerhaft 0 € Basic und manuell anlegen Menury Basic

Speiso testen Sie 14 Tage, wenn Import, HTML-QR und Allergen-Vorschläge der Engpass sind — nicht, wenn Sie Bestellen oder ein kostenloses Verzeichnis brauchen.

Anbieter vergleichen und testen →

Häufige Fragen

Welche digitale Speisekarte ist die beste für Restaurants in Deutschland?
Das hängt vom Betrieb ab. Für eine HTML-Lesekarte mit KI-Import, Allergen-Vorschlägen und Hosting in Deutschland ist Speiso eine Option. Für 0 € ohne Import oft speisekarte.de oder MyMenu. Für Tischbestellung Ordercube oder SpeiseApp. Für Kasse und Warenwirtschaft eher Gastronovi. Dieser Vergleich stammt von Speiso und ist nicht unabhängig.
Brauche ich technische Kenntnisse für eine digitale Speisekarte?
Nein. Bei Speiso laden Sie Foto oder PDF hoch, prüfen die Vorschau und veröffentlichen. Bei MyMenu, Menury oder QR-Speisekarte.de legen Sie Gerichte im Formular an. Eine eigene App oder Programmierkenntnisse brauchen Sie nicht.
Ist eine digitale Speisekarte DSGVO-konform?
Das hängt vom Anbieter ab. Speiso und SpeisekarteX hosten in Deutschland. Deutsche Anbieter wie loyal, SpeiseApp, Ordercube, speisekarte.de und QR-Speisekarte.de sind für die DSGVO oft näher als US-Tools. Prüfen Sie Auftragsverarbeitung, Serverstandort und AV-Vertrag vor dem Abschluss. Die Spalte steht in der Vergleichstabelle.
Kann ich die digitale Speisekarte bei Google Maps / Google Business einbinden?
Ja, wenn die Karte eine eigene URL hat. Bei Speiso lautet sie speiso.com/karte/ihr-name. Diese URL tragen Sie im Google-Unternehmensprofil als Website oder Menü-Link ein. Ein reiner PDF-QR ohne indexierbare Seite ist für Maps schwächer. Mehr dazu unter QR-Code Menü vs. Online Menü.
Welches Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei digitalen Speisekarten am besten?
Für 0 €: speisekarte.de (oft PDF) oder MyMenu (manuelle HTML-Karte). Für KI-Import plus HTML, Allergene und 7 Sprachen: Speiso mit 17 €/Monat oder 149 €/Jahr. SpeisekarteX startet bei 15 € zzgl. MwSt., oft als PDF. Bestellsysteme wie SpeiseApp (ab 34 € netto) und Ordercube (oft ab 99 €) sind teurer, weil sie Bestellen abbilden — nicht nur die Karte. Die Preisstufen stehen unter Kosten.
Was ist der Unterschied zwischen digitaler Speisekarte und Bestellsystem?
Eine digitale Speisekarte zeigt Gerichte, Preise und Allergene. Gäste bestellen beim Service. Ein Bestellsystem nimmt Bestellungen am Tisch oder zur Abholung auf, oft mit Zahlung und Kassenanbindung. Speiso ist eine Lesekarte ohne Bestellen und Bezahlen. Die drei Käuferwege stehen unter Digitale Speisekarte oder Bestellsystem?.
Warum nicht einfach speisekarte.de kostenlos nutzen?
speisekarte.de ist für viele Betriebe der schnellste 0-Euro-Weg: Karte hochladen und gefunden werden. Die Anzeige ist oft ein PDF oder Bild und auf dem Handy schwer zu zoomen. Allergene, Sprachen und Live-Preise liegen meist im Premium. Wer eine HTML-Karte mit QR am Tisch und strukturierten Allergenen will, braucht ein anderes Tool — siehe PDF vs. digitale Speisekarte.
Wie viel kostet eine digitale Speisekarte?
Von 0 Euro (speisekarte.de, MyMenu, Menury Basic, QR-Speisekarte.de Free) bis über 100 Euro im Monat für Bestell- und Kassensysteme. Speiso kostet 17 Euro im Monat oder 149 Euro im Jahr. SpeiseApp nennt öffentlich ab 34 Euro netto. loyal rund 30 Euro im Monat bzw. 360 Euro im Jahr. GloriaFood nimmt keine neuen Anmeldungen an; Kundenhinweise nennen ein Service-Ende am 30. April 2027.
Müssen Restaurants Allergene auf der digitalen Speisekarte angeben?
Ja. Die EU-Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) Nr. 1169/2011 verpflichtet Betriebe, die 14 Hauptallergene zu deklarieren — auch digital. Speiso erstellt KI-Vorschläge; der Betrieb bleibt für Prüfung und Richtigkeit verantwortlich.
Gibt es eine App für die digitale Speisekarte?
Gäste brauchen keine App: Sie scannen den QR-Code und lesen die Karte im Browser. Speiso ist keine Gäste-App und keine Bestell-App. SpeiseApp und manche POS-Anbieter kombinieren Karte und Bestellen in einer App- oder Web-Oberfläche.
Was ist eine digitale Speisekarte?
Kurz: eine Speisekarte, die Gäste im Browser lesen — per Link oder QR-Code, ohne App. Definition, Beispiele und der Einstieg stehen auf der Speiso-Startseite.
Was ist der Unterschied zwischen einer PDF-Speisekarte und einer digitalen Speisekarte?
Ein PDF ist eine Datei, oft für Druck gesetzt. Auf dem Handy muss der Gast zoomen. Eine digitale HTML-Speisekarte ist mobil, live änderbar und kann Allergene strukturiert zeigen. Speiso und SpeisekarteX können Inhalte aus einem PDF per KI übernehmen; Speiso zeigt danach HTML, SpeisekarteX oft weiter das PDF.
Wann lohnt sich eine digitale Speisekarte für ein Restaurant?
Wenn Sie Preise oder Gerichte regelmäßig ändern, Gäste ohne Papierkarte bedienen, Allergene pflegen oder die Karte bei Google verlinken wollen. Weniger sinnvoll allein für Betriebe, die bewusst nur Druck nutzen und nie aktualisieren.

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