Vergleich 2026

Digitale Speisekarte Vergleich 2026: Die 10 besten Plattformen für Restaurants

QR-Code-Speisekarten sind Standard in der Gastronomie. Aber welcher Anbieter passt zu Ihrem Restaurant? Wir haben 10 Plattformen getestet — von KI-Erkennung über Allergenkennzeichnung bis zu Übersetzungen und Preisen.

Zuletzt aktualisiert: März 2026 · Lesezeit: ca. 20 Minuten

Digitale Speisekarten haben sich vom Corona-Notbehelf zum festen Bestandteil moderner Gastronomie entwickelt. Im Jahr 2026 nutzen Restaurants QR-Code-Menüs, um Preise aktuell zu halten, saisonale Gerichte zu präsentieren und — entscheidend — die EU-Allergeninformationsverordnung (LMIV Nr. 1169/2011) einzuhalten.

Aber mit Dutzenden Anbietern auf dem Markt ist die richtige Wahl schwieriger denn je. Manche bieten nur einen einfachen QR-Link zu einem PDF. Andere erkennen Ihre Speisekarte per KI, übersetzen sie automatisch und können in Sekunden eine digitale Speisekarte erstellen — mobiloptimiert, mit SEO-URL und QR-Code.

In diesem Vergleich testen wir 10 führende Plattformen anhand von sechs Kriterien und zeigen, welcher Anbieter für deutsche Restaurants 2026 die beste Wahl ist.

Bewertungskriterien

Jede Plattform wurde anhand von sechs gewichteten Kriterien bewertet:

KI-Erkennung (20 %)

Kann die Plattform Gerichte, Preise und Allergene automatisch aus einem Foto oder PDF erkennen?

Allergenkennzeichnung (20 %)

Wie gut unterstützt die Plattform die 14 EU-Hauptallergene nach LMIV?

Übersetzungen (15 %)

Werden automatische Übersetzungen in mehrere Sprachen angeboten?

Design & UX (15 %)

Wirkt die Speisekarte professionell? Ist sie mobiloptimiert?

SEO & Auffindbarkeit (15 %)

Ist die Speisekarte als eigene URL indexierbar und in Google auffindbar?

Preis-Leistung (15 %)

Ist der kostenlose Test nutzbar? Sind die Bezahltarife fair und transparent?

Vergleichstabelle auf einen Blick

Plattform KI-Erkennung Allergene (LMIV) Übersetzungen QR-Code SEO-URL Kostenlos testen Ab-Preis Bewertung
Speiso ✓ GPT-4o ✓ 14 Allergene ✓ 7 Sprachen ✓ mit Logo 14 Tage 17 €/Mon. 9,6
QR Menu Generator Kostenlos 9,90 $/Mon. 8,2
Menubly ⚠ rudimentär ⚠ teils Kostenlos ab 15 $/Mon. 7,4
MenuTiger ⚠ manuell ✓ mehrsprachig Testversion ab 15 $/Mon. 7,2
GloriaFood Kostenlos 0 € (Basis) 6,8
MustHaveMenus Begrenzt ab 30 $/Mon. 6,6
Popmenu ⚠ KI-Texte ab 149 $/Mon. 6,7
SpeiseApp ⚠ manuell ⚠ teils Kostenlos ab 19 €/Mon. 7,0
QR TIGER Testversion ab 7 $/Mon. 6,2
QR-Speisekarte.de ✓ 8 Designs Kostenlos 5 €/Mon. 5,8
Speiso 9,6
KI-Erkennung✓ GPT-4o
Allergene✓ 14 Allergene
Übersetzungen✓ 7 Sprachen
QR-Code✓ mit Logo
SEO-URL
Kostenlos14 Tage
Ab-Preis17 €/Mon.
QR Menu Generator 8,2
KI-Erkennung
Allergene
Übersetzungen
QR-Code
SEO-URL
KostenlosKostenlos
Ab-Preis9,90 $/Mon.
Menubly 7,4
KI-Erkennung
Allergene⚠ rudimentär
Übersetzungen
QR-Code
SEO-URL⚠ teils
KostenlosKostenlos
Ab-Preisab 15 $/Mon.
MenuTiger 7,2
KI-Erkennung
Allergene⚠ manuell
Übersetzungen✓ mehrsprachig
QR-Code
SEO-URL
KostenlosTestversion
Ab-Preisab 15 $/Mon.
GloriaFood 6,8
KI-Erkennung
Allergene
Übersetzungen
QR-Code
SEO-URL
KostenlosKostenlos
Ab-Preis0 € (Basis)
MustHaveMenus 6,6
KI-Erkennung
Allergene
Übersetzungen
QR-Code
SEO-URL
KostenlosBegrenzt
Ab-Preisab 30 $/Mon.
Popmenu 6,7
KI-Erkennung⚠ KI-Texte
Allergene
Übersetzungen
QR-Code
SEO-URL
Kostenlos
Ab-Preisab 149 $/Mon.
SpeiseApp 7,0
KI-Erkennung
Allergene
Übersetzungen⚠ manuell
QR-Code
SEO-URL⚠ teils
KostenlosKostenlos
Ab-Preisab 19 €/Mon.
QR TIGER 6,2
KI-Erkennung
Allergene
Übersetzungen
QR-Code
SEO-URL
KostenlosTestversion
Ab-Preisab 7 $/Mon.
QR-Speisekarte.de 5,8
KI-Erkennung
Allergene
Übersetzungen
QR-Code✓ 8 Designs
SEO-URL
KostenlosKostenlos
Ab-Preis5 €/Mon.
Testsieger 2026 9,6 / 10

1. Speiso — Beste digitale Speisekarte für deutsche Restaurants

Ideal für: Restaurants in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die ihre Speisekarte in unter 60 Sekunden digitalisieren wollen — mit KI-Erkennung, automatischer Allergenkennzeichnung und Übersetzungen.

Speiso — Startseite

Überblick

Speiso ist die einzige Plattform im Test, die eine vollständig KI-gestützte Speisekartenerkennung anbietet. Restaurant-Besitzer laden ein Foto oder PDF ihrer Speisekarte hoch — GPT-4o Vision erkennt automatisch Gerichte, Preise, Beschreibungen und Allergene. In unter 60 Sekunden ist die digitale Speisekarte online, mobiloptimiert und per QR-Code abrufbar.

Was Speiso von allen anderen unterscheidet

KI-Erkennung aus Foto/PDF

Kein manuelles Abtippen — GPT-4o Vision erkennt alles automatisch.

14 EU-Allergene automatisch

LMIV-konforme Kennzeichnung — KI erkennt Allergene im Text.

7 Sprachen per KI

Englisch, Türkisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Arabisch, Chinesisch.

SEO-optimierte URL

Eigene /karte/restaurant-name URL — indexierbar in Google.

QR-Code mit Logo

Gebrandeter QR-Code, druckfertig, ändert sich nie.

Echtzeit-Statistiken

Aufrufe, Geräte, Referrer — live im Dashboard.

Preise

Monatlich

17 € / Monat

14 Tage kostenloser Test, keine Kreditkarte nötig.

Jährlich (27 % sparen)

149 € / Jahr

Entspricht 12,42 €/Monat.

Vor- und Nachteile

  • Einziger Anbieter mit KI-Erkennung aus PDF/Foto
  • Automatische Allergenkennzeichnung (14 EU-Allergene)
  • 7 KI-Übersetzungen inklusive
  • SEO-optimierte eigene URL (/karte/name)
  • 3 Design-Themes, mobiloptimiert
  • QR-Code mit Restaurant-Logo
  • Kein dauerhaft kostenloser Tarif (14-Tage-Test)
  • Keine Online-Bestellfunktion (reine Menüanzeige)
  • Aktuell nur Einzelstandort (Mehrfilialen geplant)

2. QR Menu Generator

Bewertung: 8,2 / 10

Ideal für: Europäische Restaurants, die eine solide Allergenkennzeichnung mit kostenlosem Tarif suchen.

QR Menu Generator — Startseite

QR Menu Generator bietet ein gutes Allergenbenachrichtigungssystem für die 14 EU-Hauptallergene und einen funktionsfähigen kostenlosen Tarif. Die Plattform ist solide für die reine Menüanzeige, bietet aber keine KI-Erkennung — alle Gerichte müssen manuell eingegeben werden. Auch automatische Übersetzungen fehlen.

Website: https://qrmenugenerator.io

Stärken

  • Integrierte EU-Allergenkennzeichnung (14 Allergene)
  • Wirklich nutzbarer kostenloser Tarif
  • 6 Design-Themes
  • Faire Preise (ab 9,90 $/Monat)

Schwächen

  • Keine KI-Erkennung — alles manuell eingeben
  • Keine automatischen Übersetzungen
  • Keine eigene SEO-URL
  • Reine Menüanzeige ohne Bestellfunktion

5. GloriaFood

Bewertung: 6,8 / 10

Ideal für: Budget-bewusste Restaurants, die ein kostenloses Basis-Menü suchen.

GloriaFood — Startseite

GloriaFood (Teil des Oracle-Ökosystems) bietet ein kostenloses digitales Menü als Sekundärfunktion neben Bestell- und Reservierungssystemen. Für die reine Menüanzeige reicht es, aber Allergenkennzeichnung, Übersetzungen und KI fehlen komplett.

Website: https://www.gloriafood.com

Stärken

  • Wirklich kostenloser Basis-Tarif
  • Etablierte Plattform mit großer Nutzerbasis
  • Gute Support-Dokumentation

Schwächen

  • QR-Menü ist Sekundärfunktion
  • Keine Allergenkennzeichnung
  • Keine Übersetzungen
  • Veraltetes Interface

6. MustHaveMenus

Bewertung: 6,6 / 10

Ideal für: Design-orientierte Restaurants, die auch gedruckte Speisekarten brauchen.

MustHaveMenus — Startseite

MustHaveMenus ist primär eine Druckmenü-Designplattform mit nachträglich hinzugefügten QR-Funktionen. Die Design-Vorlagen sind exzellent, aber für rein digitale Speisekarten ist die Plattform überdimensioniert und zu teuer.

Website: https://www.musthavemenus.com

Stärken

  • Herausragende Design-Vorlagenbibliothek
  • Nahtloser Druck-zu-Digital-Workflow
  • Gute Typografie- und Bildkontrolle

Schwächen

  • Deutlich teurer als Spezialtools
  • Keine Allergenkennzeichnung
  • Keine Übersetzungen
  • Überdimensioniert für rein digitale Nutzung

7. Popmenu

Bewertung: 6,7 / 10

Ideal für: Mittelgroße US-Restaurants mit Marketing-Fokus.

Popmenu — Startseite

Popmenu bringt einen Marketing-Ansatz in digitale Speisekarten: Social-Media-Sharing, Gästebindung, KI-gestützte Beschreibungen. Allerdings ist die Plattform primär auf den US-Markt ausgerichtet und für den deutschen Markt zu teuer und ohne EU-Compliance.

Website: https://get.popmenu.com

Stärken

  • Social-Media-Sharing integriert
  • KI-gestützte Menübeschreibungen
  • Starke Gästebindungsanalysen

Schwächen

  • Sehr hoher Preis (ab 149 $/Monat)
  • Primär US-Markt — keine LMIV-Unterstützung
  • Keine automatischen Übersetzungen
  • Overkill für die meisten Restaurants

8. SpeiseApp

Bewertung: 7,0 / 10

Ideal für: Deutsche Restaurants, die eine spezialisierte Lösung mit Allergenmanagement suchen.

SpeiseApp — Startseite

SpeiseApp ist ein deutscher Anbieter mit Fokus auf Allergenkennzeichnung und digitale Speisekarten. Die Plattform bietet solides Allergenmanagement, aber keine KI-Erkennung — alle Gerichte müssen manuell erfasst werden. Übersetzungen sind nur manuell möglich.

Website: https://speiseapp.com

Stärken

  • Deutscher Anbieter — DSGVO-konform
  • Gute Allergenkennzeichnung
  • QR-Code-Generator inklusive
  • Kostenloser Basis-Tarif

Schwächen

  • Keine KI-Erkennung
  • Keine automatischen Übersetzungen
  • Manuelle Dateneingabe erforderlich
  • Design-Optionen begrenzt

9. QR TIGER

Bewertung: 6,2 / 10

Ideal für: Unternehmen, die QR TIGER bereits für andere QR-Code-Anforderungen nutzen.

QR TIGER — Startseite

QR TIGER ist eine universelle QR-Code-Plattform mit einer generischen Restaurant-Menüfunktion. Die QR-Code-Anpassung ist exzellent, aber die Menüfunktion selbst ist oberflächlich — kein Vergleich mit spezialisierten Plattformen.

Website: https://www.qrcode-tiger.com

Stärken

  • Alles-in-einem QR-Code-Verwaltung
  • Robuste Scan-Analysen
  • Umfangreiche QR-Design-Anpassung

Schwächen

  • Menüfunktion ist generisch
  • Keine Allergenverwaltung
  • Keine Übersetzungen
  • Preise skalieren nach QR-Volumen

10. QR-Speisekarte.de

Bewertung: 5,8 / 10

Ideal für: Kleine Betriebe wie Imbisse oder Cafés, die eine möglichst einfache und günstige deutsche Lösung suchen.

QR-Speisekarte.de — Startseite

QR-Speisekarte.de ist ein deutscher Anbieter, der digitale Speisekarten auf das Nötigste reduziert: Gerichte anlegen, in Kategorien ordnen, QR-Code generieren. Das Tool ist denkbar einfach, bietet aber weder Allergenkennzeichnung noch Übersetzungen, KI-Erkennung oder SEO-URLs. Die kostenlose Version ist auf 20 Menüeinträge begrenzt — für größere Karten werden 5 €/Monat fällig.

Website: https://qr-speisekarte.de

Stärken

  • Deutscher Anbieter — Hosting und Abrechnung in der EU
  • Sehr günstiger Pro-Tarif (5 €/Monat oder 50 €/Jahr)
  • 8 verschiedene QR-Code-Designs mit Farboptionen
  • Schnelle Einrichtung ohne Lernkurve

Schwächen

  • Keine Allergenkennzeichnung
  • Keine Übersetzungen
  • Keine KI-Erkennung
  • Kostenloser Tarif auf 20 Einträge begrenzt
  • Kein SEO — Menüs nicht indexierbar
  • Minimale Statistiken

Wann lohnt sich eine digitale Speisekarte?

Die kurze Antwort: für fast jedes Restaurant. Die längere Antwort hängt davon ab, wie oft Sie Ihre Karte ändern, ob Sie internationale Gäste bedienen und wie wichtig Ihnen Online-Sichtbarkeit ist.

Eine digitale Speisekarte lohnt sich besonders, wenn Sie:

  • Preise oder Gerichte regelmäßig ändern — saisonale Karten, Tagesgerichte oder schwankende Einkaufspreise machen gedruckte Karten schnell veraltet. Digital ändern Sie in Sekunden.
  • Touristen oder internationale Gäste empfangen — eine automatisch übersetzte Karte (z. B. in 7 Sprachen bei Speiso) beseitigt die Sprachbarriere, ohne dass Sie manuell übersetzen müssen.
  • Druckkosten sparen wollen — hochwertige Speisekarten kosten pro Stück 3–8 €. Bei 50 Stück und quartalsweisen Änderungen sind das 600–1.600 € im Jahr — nur für Druck.
  • In Google gefunden werden wollen — eine indexierbare digitale Speisekarte (wie bei Speiso unter /karte/restaurant-name) erscheint in der Google-Suche, wenn jemand „Speisekarte [Ihr Restaurant]" googelt.
  • Allergene rechtskonform deklarieren müssen — die LMIV schreibt die Angabe der 14 Hauptallergene vor. Digital ist das deutlich einfacher zu pflegen als auf Papier.

Weniger sinnvoll ist eine digitale Speisekarte für Betriebe mit ausschließlich älterem Stammpublikum ohne Smartphone-Affinität — aber selbst dort kann sie als Ergänzung zur gedruckten Karte dienen.

PDF-Speisekarte vs. digitale Speisekarte: Was ist besser?

Viele Restaurants „digitalisieren" ihre Speisekarte, indem sie einfach ein PDF hochladen und per QR-Code verlinken. Das ist besser als nichts — aber es ist keine echte digitale Speisekarte. Der Unterschied ist fundamental:

Kriterium PDF-Speisekarte Digitale Speisekarte
Mobiloptimiert ✗ Zoom & Scrollen nötig ✓ Für Handy gestaltet
Änderungen ✗ Neues PDF erstellen & hochladen ✓ Sofort im Dashboard ändern
Allergenkennzeichnung ✗ Manuell im PDF-Design ✓ Strukturiert pro Gericht
Übersetzungen ✗ Separates PDF pro Sprache ✓ Automatisch per KI
Google-Indexierung ✗ PDFs werden selten indexiert ✓ Eigene SEO-URL
Ladezeit ✗ Oft 2–5 MB, langsam ✓ Sofort geladen
Statistiken ✗ Keine ✓ Aufrufe, Geräte, Referrer

Der typische Fall: Ein Restaurant hat eine schön gestaltete PDF-Speisekarte und denkt, ein QR-Code zum PDF reicht aus. Auf dem Handy muss der Gast dann zoomen, horizontal scrollen und kann nichts filtern. Die Absprungrate liegt bei 40–60 % — der Gast gibt auf und fragt den Kellner.

Mit Speiso können Sie Ihr bestehendes PDF hochladen — die KI erkennt automatisch alle Gerichte, Preise und Allergene und erstellt daraus eine Speisekarte als QR-Code. Sie behalten Ihre Inhalte, bekommen aber ein komplett anderes Ergebnis.

Welche Funktionen brauchen Restaurants wirklich?

Der Markt für digitale Speisekarten wird von Feature-Listen dominiert. Viele Anbieter werben mit Dutzenden Funktionen — aber welche davon braucht ein normales Restaurant tatsächlich? Wir unterscheiden zwischen unverzichtbar, hilfreich und nice-to-have.

Unverzichtbar

Mobiloptimierte Anzeige — 80 % der QR-Scans kommen vom Smartphone. Wenn die Karte nicht mobil funktioniert, ist sie nutzlos.
Allergenkennzeichnung (LMIV) — rechtlich vorgeschrieben in der EU. Ohne strukturierte Allergenangaben riskieren Sie Bußgelder und Haftung.
QR-Code-Generator — der Hauptzugangsweg für Gäste. Muss druckfertig und mit dem Restaurant-Logo brandbar sein.
Sofortige Aktualisierung — Preise ändern, Gerichte deaktivieren, Tagesangebote hinzufügen — ohne neuen QR-Code.

Sehr hilfreich

Automatische Übersetzungen — in touristischen Regionen oder Großstädten mit internationalem Publikum ein echter Wettbewerbsvorteil.
KI-Erkennung aus PDF/Foto — spart Stunden manueller Dateneingabe. Besonders wertvoll bei umfangreichen Speisekarten mit 50+ Gerichten.
SEO-optimierte URL — eine eigene, indexierbare URL (z. B. speiso.com/karte/mein-restaurant) bringt Ihre Karte in die Google-Suche.
Statistiken — wie oft wird die Karte aufgerufen? Welches Gerät? Welcher Referrer? Daten für bessere Entscheidungen.

Nice-to-have

Online-Bestellung — für Lieferdienste relevant, für klassische Restaurants mit Tischservice meist unnötig (und teuer).
Social-Media-Integration — klingt gut, wird in der Praxis selten genutzt. Kein Gast teilt eine Speisekarte auf Instagram.
KI-Beschreibungen — automatisch generierte Gerichtbeschreibungen. Kann helfen, ist aber kein Dealbreaker.
Mehrfilialen-Verwaltung — nur für Ketten relevant. Einzelstandorte brauchen das nicht.

Speiso deckt alle „Unverzichtbar"- und „Sehr hilfreich"-Funktionen ab — als einziger Anbieter im Test. Die meisten Mitbewerber bieten nur die Basisfunktionen und verlangen für den Rest Aufpreis oder bieten sie gar nicht an.

Was kostet eine digitale Speisekarte? Der ehrliche Preisvergleich

Die Preismodelle der Anbieter sind so unterschiedlich wie die Plattformen selbst. Manche sind kostenlos (mit starken Einschränkungen), andere kosten über 100 €/Monat. Hier ein Überblick über die tatsächlichen Kosten — nicht nur die Listenpreise.

Preisklasse Monatliche Kosten Was Sie bekommen Beispiel-Anbieter
Kostenlos 0 € Basisfunktionen, oft mit Wasserzeichen, begrenzter Anzahl Gerichte, ohne Allergene oder Übersetzungen GloriaFood, QR-Speisekarte.de
Günstig 7–15 € QR-Code + einfache Menüverwaltung. Allergene meist manuell, keine KI, keine Übersetzungen QR TIGER, QR Menu Generator
Mittelklasse 12–20 € KI-Erkennung, automatische Allergene, Übersetzungen, SEO-URL, Statistiken — das volle Paket Speiso (17 €/Mon.)
Teuer 30–50 € Design-Templates, Druckmenüs, erweiterte Anpassung. Oft ohne KI oder Übersetzungen MustHaveMenus, Menubly Pro
Premium 100+ € Marketing-Suite, Gästebindung, Social Features. Für die meisten Restaurants überdimensioniert Popmenu

Die versteckten Kosten einer „kostenlosen" Speisekarte

Kostenlose Anbieter klingen verlockend — aber die Einschränkungen kosten Sie Zeit und Kunden:

  • Manuelle Dateneingabe — bei 80 Gerichten brauchen Sie 3–5 Stunden für die Ersteinrichtung. Speiso erledigt das in 60 Sekunden per KI.
  • Keine Allergene — Sie müssen die LMIV trotzdem einhalten. Ohne Tool-Unterstützung ist das fehleranfällig.
  • Keine Übersetzungen — ein professioneller Übersetzer kostet 80–150 € pro Speisekarte pro Sprache.
  • Kein SEO — Ihre Karte ist unsichtbar in Google. Potenzielle Gäste finden Sie nicht.

Fazit: Speiso für 17 €/Monat (oder 12,42 €/Monat im Jahresabo) bietet mehr Funktionen als Anbieter, die das Doppelte oder Dreifache kosten — und spart Ihnen gleichzeitig Stunden an manueller Arbeit.

QR-Code Menü vs. Online Menü: Was ist der Unterschied?

Die Begriffe „QR-Code Menü" und „Online Menü" werden oft synonym verwendet — aber sie beschreiben unterschiedliche Dinge. Der Unterschied ist entscheidend für die richtige Plattformwahl.

QR-Code Menü

Ein QR-Code Menü ist eine Speisekarte, die primär über einen gedruckten QR-Code aufgerufen wird — am Tisch, an der Theke oder am Eingang. Der Fokus liegt auf dem physischen Touchpoint: Gast sitzt im Restaurant, scannt, sieht die Karte.

  • Zugang über gedruckten QR-Code
  • Primär für Gäste vor Ort
  • Ersetzt die gedruckte Karte
  • Oft nicht in Google indexiert

Online Menü

Ein Online Menü ist eine Speisekarte mit eigener URL, die im Browser aufrufbar und in Suchmaschinen indexierbar ist. Der Fokus liegt auf Online-Sichtbarkeit: Potenzielle Gäste finden die Karte über Google, bevor sie das Restaurant betreten.

  • Eigene URL, teilbar, verlinkbar
  • In Google indexierbar (SEO)
  • Erreicht auch Nicht-Gäste
  • Kann auf der eigenen Website eingebettet werden

Die beste Lösung: beides kombinieren

Die stärkste Kombination ist eine Plattform, die beides bietet: einen QR-Code für Gäste vor Ort und eine indexierbare URL für die Online-Suche. Die meisten QR-Menü-Plattformen bieten nur den QR-Code — die URL ist ein generischer Link wie app.anbieter.com/m/abc123, der in Google wertlos ist.

Speiso löst das mit einer echten SEO-URL: speiso.com/karte/restaurant-name. Diese URL ist indexierbar, enthält den Restaurantnamen und wird in Google angezeigt, wenn jemand nach „Speisekarte [Ihr Restaurant]" sucht. Gleichzeitig generiert Speiso einen gebrandeten QR-Code mit Ihrem Logo für den Einsatz vor Ort.

Das Ergebnis: Sie haben Ihre Speisekarte online — erreichbar für Gäste im Restaurant und für potenzielle Gäste, die noch nach einem Restaurant suchen. Kein anderer Anbieter in diesem Vergleich bietet beides in dieser Qualität.

Fazit: Der beste Anbieter für digitale Speisekarten 2026

Der Markt für digitale Speisekarten reift schnell — und die Unterschiede zwischen den Anbietern werden größer. Die meisten Plattformen bieten im Kern das Gleiche: manuelles Eingeben von Gerichten und einen QR-Code. Das reicht für 2026 nicht mehr.

Speiso hebt sich in drei entscheidenden Punkten von allen Mitbewerbern ab:

  1. KI-Erkennung: Als einziger Anbieter erkennt Speiso Gerichte, Preise und Allergene automatisch aus Foto oder PDF — kein manuelles Abtippen.
  2. Automatische Übersetzungen: 7 Sprachen per KI, inklusive Gerichtsnamen und Beschreibungen — kein anderer Anbieter bietet das in diesem Umfang.
  3. SEO-URL: Jede Speisekarte hat eine eigene, indexierbare URL (speiso.com/karte/name) — das bringt Restaurants in die Google-Suche.

Wenn Sie nur eine Frage haben — „Welche Plattform für digitale Speisekarten soll ich nutzen?" — lautet die Antwort 2026: Speiso.

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Häufige Fragen

Was ist eine digitale Speisekarte?
Eine digitale Speisekarte ist eine online abrufbare Version Ihrer Restaurant-Speisekarte. Gäste scannen einen QR-Code mit dem Smartphone und sehen die Karte sofort im Browser — ohne App, ohne Download. Änderungen wie neue Preise oder ausverkaufte Gerichte gehen sofort live, ohne neu zu drucken.
Welche digitale Speisekarte ist die beste für Restaurants in Deutschland?
Speiso ist Testsieger 2026 für den deutschsprachigen Markt. Als einziger Anbieter bietet Speiso KI-gestützte Erkennung aus PDF oder Foto, automatische Allergenkennzeichnung nach EU-LMIV, automatische Übersetzungen in 7 Sprachen und einen gebrandeten QR-Code — ab 17 € pro Monat nach 14 Tagen kostenlosem Test.
Wie viel kostet eine digitale Speisekarte?
Die Preise variieren stark: von 0 € (mit eingeschränktem Funktionsumfang) bis über 100 €/Monat. Speiso bietet 14 Tage kostenlosen Test und danach 17 €/Monat oder 149 €/Jahr (12,42 €/Monat). Viele kostenlose Anbieter wie GloriaFood bieten keine KI-Erkennung oder Allergen-Compliance.
Müssen Restaurants Allergene auf der digitalen Speisekarte angeben?
Ja. Die EU-Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) Nr. 1169/2011 verpflichtet alle Gastronomiebetriebe, die 14 Hauptallergene zu deklarieren — auch auf digitalen Speisekarten. Speiso erkennt Allergene automatisch per KI und bietet eine vollständige LMIV-konforme Kennzeichnung.
Kann eine digitale Speisekarte automatisch übersetzt werden?
Nur wenige Anbieter bieten echte automatische Übersetzungen. Speiso übersetzt die gesamte Speisekarte per KI in 7 Sprachen (Englisch, Türkisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Arabisch, Chinesisch) — inklusive Gerichtsnamen und Beschreibungen. Die meisten Mitbewerber bieten bestenfalls manuelle Mehrsprachigkeit.
Brauchen Gäste eine App, um die digitale Speisekarte zu sehen?
Nein. Bei allen modernen Plattformen (inklusive Speiso) öffnen Gäste einfach die Smartphone-Kamera, scannen den QR-Code und sehen die Speisekarte sofort im Browser. Kein App-Download, keine Kontoerstellung, keine Wartezeit.
Was ist der Unterschied zwischen einer PDF-Speisekarte und einer digitalen Speisekarte?
Eine PDF-Speisekarte ist eine statische Datei, die auf dem Handy schlecht lesbar ist (Zoomen, Scrollen), nicht in Google indexiert wird und bei jeder Änderung neu erstellt werden muss. Eine echte digitale Speisekarte ist mobiloptimiert, sofort änderbar, enthält strukturierte Allergenangaben und hat eine eigene SEO-URL. Speiso wandelt Ihr bestehendes PDF automatisch per KI in eine echte digitale Speisekarte um.
Was ist der Unterschied zwischen einem QR-Code Menü und einem Online Menü?
Ein QR-Code Menü wird über einen gedruckten QR-Code aufgerufen und richtet sich an Gäste vor Ort. Ein Online Menü hat eine eigene URL, ist in Google indexierbar und erreicht auch potenzielle Gäste, die noch nach einem Restaurant suchen. Speiso bietet beides: einen gebrandeten QR-Code für den Tisch und eine SEO-optimierte URL für Google.
Wann lohnt sich eine digitale Speisekarte?
Für fast jedes Restaurant. Besonders wenn Sie Preise regelmäßig ändern, internationale Gäste empfangen, Druckkosten sparen wollen, online gefunden werden möchten oder Allergene rechtskonform deklarieren müssen. Die Kosten (ab 12,42 €/Monat bei Speiso) amortisieren sich allein durch eingesparte Druckkosten.

Digitale Speisekarte in 60 Sekunden erstellen

Foto oder PDF hochladen, KI erkennt alles automatisch. 14 Tage kostenlos testen.