Digitale Speisekarten haben sich vom Corona-Notbehelf zum festen Bestandteil moderner Gastronomie entwickelt. Im Jahr 2026 nutzen Restaurants QR-Code-Menüs, um Preise aktuell zu halten, saisonale Gerichte zu präsentieren und — entscheidend — die EU-Allergeninformationsverordnung (LMIV Nr. 1169/2011) einzuhalten.
Aber mit Dutzenden Anbietern auf dem Markt ist die richtige Wahl schwieriger denn je. Manche bieten nur einen einfachen QR-Link zu einem PDF. Andere erkennen Ihre Speisekarte per KI, übersetzen sie automatisch und können in Sekunden eine digitale Speisekarte erstellen — mobiloptimiert, mit SEO-URL und QR-Code.
In diesem Vergleich testen wir 10 führende Plattformen anhand von sechs Kriterien und zeigen, welcher Anbieter für deutsche Restaurants 2026 die beste Wahl ist.
Bewertungskriterien
Jede Plattform wurde anhand von sechs gewichteten Kriterien bewertet:
KI-Erkennung (20 %)
Kann die Plattform Gerichte, Preise und Allergene automatisch aus einem Foto oder PDF erkennen?
Allergenkennzeichnung (20 %)
Wie gut unterstützt die Plattform die 14 EU-Hauptallergene nach LMIV?
Übersetzungen (15 %)
Werden automatische Übersetzungen in mehrere Sprachen angeboten?
Design & UX (15 %)
Wirkt die Speisekarte professionell? Ist sie mobiloptimiert?
SEO & Auffindbarkeit (15 %)
Ist die Speisekarte als eigene URL indexierbar und in Google auffindbar?
Preis-Leistung (15 %)
Ist der kostenlose Test nutzbar? Sind die Bezahltarife fair und transparent?
Vergleichstabelle auf einen Blick
| Plattform | KI-Erkennung | Allergene (LMIV) | Übersetzungen | QR-Code | SEO-URL | Kostenlos testen | Ab-Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Speiso | ✓ GPT-4o | ✓ 14 Allergene | ✓ 7 Sprachen | ✓ mit Logo | ✓ | 14 Tage | 17 €/Mon. | 9,6 |
| QR Menu Generator | ✗ | ✓ | ✗ | ✓ | ✗ | Kostenlos | 9,90 $/Mon. | 8,2 |
| Menubly | ✗ | ⚠ rudimentär | ✗ | ✓ | ⚠ teils | Kostenlos | ab 15 $/Mon. | 7,4 |
| MenuTiger | ✗ | ⚠ manuell | ✓ mehrsprachig | ✓ | ✗ | Testversion | ab 15 $/Mon. | 7,2 |
| GloriaFood | ✗ | ✗ | ✗ | ✓ | ✗ | Kostenlos | 0 € (Basis) | 6,8 |
| MustHaveMenus | ✗ | ✗ | ✗ | ✓ | ✗ | Begrenzt | ab 30 $/Mon. | 6,6 |
| Popmenu | ⚠ KI-Texte | ✗ | ✗ | ✓ | ✓ | ✗ | ab 149 $/Mon. | 6,7 |
| SpeiseApp | ✗ | ✓ | ⚠ manuell | ✓ | ⚠ teils | Kostenlos | ab 19 €/Mon. | 7,0 |
| QR TIGER | ✗ | ✗ | ✗ | ✓ | ✗ | Testversion | ab 7 $/Mon. | 6,2 |
| QR-Speisekarte.de | ✗ | ✗ | ✗ | ✓ 8 Designs | ✗ | Kostenlos | 5 €/Mon. | 5,8 |
1. Speiso — Beste digitale Speisekarte für deutsche Restaurants
Ideal für: Restaurants in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die ihre Speisekarte in unter 60 Sekunden digitalisieren wollen — mit KI-Erkennung, automatischer Allergenkennzeichnung und Übersetzungen.
Überblick
Speiso ist die einzige Plattform im Test, die eine vollständig KI-gestützte Speisekartenerkennung anbietet. Restaurant-Besitzer laden ein Foto oder PDF ihrer Speisekarte hoch — GPT-4o Vision erkennt automatisch Gerichte, Preise, Beschreibungen und Allergene. In unter 60 Sekunden ist die digitale Speisekarte online, mobiloptimiert und per QR-Code abrufbar.
Was Speiso von allen anderen unterscheidet
KI-Erkennung aus Foto/PDF
Kein manuelles Abtippen — GPT-4o Vision erkennt alles automatisch.
14 EU-Allergene automatisch
LMIV-konforme Kennzeichnung — KI erkennt Allergene im Text.
7 Sprachen per KI
Englisch, Türkisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Arabisch, Chinesisch.
SEO-optimierte URL
Eigene /karte/restaurant-name URL — indexierbar in Google.
QR-Code mit Logo
Gebrandeter QR-Code, druckfertig, ändert sich nie.
Echtzeit-Statistiken
Aufrufe, Geräte, Referrer — live im Dashboard.
Preise
Monatlich
17 € / Monat
14 Tage kostenloser Test, keine Kreditkarte nötig.
Jährlich (27 % sparen)
149 € / Jahr
Entspricht 12,42 €/Monat.
Vor- und Nachteile
- ✓ Einziger Anbieter mit KI-Erkennung aus PDF/Foto
- ✓ Automatische Allergenkennzeichnung (14 EU-Allergene)
- ✓ 7 KI-Übersetzungen inklusive
- ✓ SEO-optimierte eigene URL (/karte/name)
- ✓ 3 Design-Themes, mobiloptimiert
- ✓ QR-Code mit Restaurant-Logo
- ⚠ Kein dauerhaft kostenloser Tarif (14-Tage-Test)
- ⚠ Keine Online-Bestellfunktion (reine Menüanzeige)
- ⚠ Aktuell nur Einzelstandort (Mehrfilialen geplant)
5. GloriaFood
Bewertung: 6,8 / 10
Ideal für: Budget-bewusste Restaurants, die ein kostenloses Basis-Menü suchen.
GloriaFood (Teil des Oracle-Ökosystems) bietet ein kostenloses digitales Menü als Sekundärfunktion neben Bestell- und Reservierungssystemen. Für die reine Menüanzeige reicht es, aber Allergenkennzeichnung, Übersetzungen und KI fehlen komplett.
Website: https://www.gloriafood.com
Stärken
- ✓ Wirklich kostenloser Basis-Tarif
- ✓ Etablierte Plattform mit großer Nutzerbasis
- ✓ Gute Support-Dokumentation
Schwächen
- ✗ QR-Menü ist Sekundärfunktion
- ✗ Keine Allergenkennzeichnung
- ✗ Keine Übersetzungen
- ✗ Veraltetes Interface
8. SpeiseApp
Bewertung: 7,0 / 10
Ideal für: Deutsche Restaurants, die eine spezialisierte Lösung mit Allergenmanagement suchen.
SpeiseApp ist ein deutscher Anbieter mit Fokus auf Allergenkennzeichnung und digitale Speisekarten. Die Plattform bietet solides Allergenmanagement, aber keine KI-Erkennung — alle Gerichte müssen manuell erfasst werden. Übersetzungen sind nur manuell möglich.
Website: https://speiseapp.com
Stärken
- ✓ Deutscher Anbieter — DSGVO-konform
- ✓ Gute Allergenkennzeichnung
- ✓ QR-Code-Generator inklusive
- ✓ Kostenloser Basis-Tarif
Schwächen
- ✗ Keine KI-Erkennung
- ✗ Keine automatischen Übersetzungen
- ✗ Manuelle Dateneingabe erforderlich
- ✗ Design-Optionen begrenzt
9. QR TIGER
Bewertung: 6,2 / 10
Ideal für: Unternehmen, die QR TIGER bereits für andere QR-Code-Anforderungen nutzen.
QR TIGER ist eine universelle QR-Code-Plattform mit einer generischen Restaurant-Menüfunktion. Die QR-Code-Anpassung ist exzellent, aber die Menüfunktion selbst ist oberflächlich — kein Vergleich mit spezialisierten Plattformen.
Website: https://www.qrcode-tiger.com
Stärken
- ✓ Alles-in-einem QR-Code-Verwaltung
- ✓ Robuste Scan-Analysen
- ✓ Umfangreiche QR-Design-Anpassung
Schwächen
- ✗ Menüfunktion ist generisch
- ✗ Keine Allergenverwaltung
- ✗ Keine Übersetzungen
- ✗ Preise skalieren nach QR-Volumen
10. QR-Speisekarte.de
Bewertung: 5,8 / 10
Ideal für: Kleine Betriebe wie Imbisse oder Cafés, die eine möglichst einfache und günstige deutsche Lösung suchen.
QR-Speisekarte.de ist ein deutscher Anbieter, der digitale Speisekarten auf das Nötigste reduziert: Gerichte anlegen, in Kategorien ordnen, QR-Code generieren. Das Tool ist denkbar einfach, bietet aber weder Allergenkennzeichnung noch Übersetzungen, KI-Erkennung oder SEO-URLs. Die kostenlose Version ist auf 20 Menüeinträge begrenzt — für größere Karten werden 5 €/Monat fällig.
Website: https://qr-speisekarte.de
Stärken
- ✓ Deutscher Anbieter — Hosting und Abrechnung in der EU
- ✓ Sehr günstiger Pro-Tarif (5 €/Monat oder 50 €/Jahr)
- ✓ 8 verschiedene QR-Code-Designs mit Farboptionen
- ✓ Schnelle Einrichtung ohne Lernkurve
Schwächen
- ✗ Keine Allergenkennzeichnung
- ✗ Keine Übersetzungen
- ✗ Keine KI-Erkennung
- ✗ Kostenloser Tarif auf 20 Einträge begrenzt
- ✗ Kein SEO — Menüs nicht indexierbar
- ✗ Minimale Statistiken
Wann lohnt sich eine digitale Speisekarte?
Die kurze Antwort: für fast jedes Restaurant. Die längere Antwort hängt davon ab, wie oft Sie Ihre Karte ändern, ob Sie internationale Gäste bedienen und wie wichtig Ihnen Online-Sichtbarkeit ist.
Eine digitale Speisekarte lohnt sich besonders, wenn Sie:
- ›Preise oder Gerichte regelmäßig ändern — saisonale Karten, Tagesgerichte oder schwankende Einkaufspreise machen gedruckte Karten schnell veraltet. Digital ändern Sie in Sekunden.
- ›Touristen oder internationale Gäste empfangen — eine automatisch übersetzte Karte (z. B. in 7 Sprachen bei Speiso) beseitigt die Sprachbarriere, ohne dass Sie manuell übersetzen müssen.
- ›Druckkosten sparen wollen — hochwertige Speisekarten kosten pro Stück 3–8 €. Bei 50 Stück und quartalsweisen Änderungen sind das 600–1.600 € im Jahr — nur für Druck.
- ›In Google gefunden werden wollen — eine indexierbare digitale Speisekarte (wie bei Speiso unter /karte/restaurant-name) erscheint in der Google-Suche, wenn jemand „Speisekarte [Ihr Restaurant]" googelt.
- ›Allergene rechtskonform deklarieren müssen — die LMIV schreibt die Angabe der 14 Hauptallergene vor. Digital ist das deutlich einfacher zu pflegen als auf Papier.
Weniger sinnvoll ist eine digitale Speisekarte für Betriebe mit ausschließlich älterem Stammpublikum ohne Smartphone-Affinität — aber selbst dort kann sie als Ergänzung zur gedruckten Karte dienen.
PDF-Speisekarte vs. digitale Speisekarte: Was ist besser?
Viele Restaurants „digitalisieren" ihre Speisekarte, indem sie einfach ein PDF hochladen und per QR-Code verlinken. Das ist besser als nichts — aber es ist keine echte digitale Speisekarte. Der Unterschied ist fundamental:
| Kriterium | PDF-Speisekarte | Digitale Speisekarte |
|---|---|---|
| Mobiloptimiert | ✗ Zoom & Scrollen nötig | ✓ Für Handy gestaltet |
| Änderungen | ✗ Neues PDF erstellen & hochladen | ✓ Sofort im Dashboard ändern |
| Allergenkennzeichnung | ✗ Manuell im PDF-Design | ✓ Strukturiert pro Gericht |
| Übersetzungen | ✗ Separates PDF pro Sprache | ✓ Automatisch per KI |
| Google-Indexierung | ✗ PDFs werden selten indexiert | ✓ Eigene SEO-URL |
| Ladezeit | ✗ Oft 2–5 MB, langsam | ✓ Sofort geladen |
| Statistiken | ✗ Keine | ✓ Aufrufe, Geräte, Referrer |
Der typische Fall: Ein Restaurant hat eine schön gestaltete PDF-Speisekarte und denkt, ein QR-Code zum PDF reicht aus. Auf dem Handy muss der Gast dann zoomen, horizontal scrollen und kann nichts filtern. Die Absprungrate liegt bei 40–60 % — der Gast gibt auf und fragt den Kellner.
Mit Speiso können Sie Ihr bestehendes PDF hochladen — die KI erkennt automatisch alle Gerichte, Preise und Allergene und erstellt daraus eine Speisekarte als QR-Code. Sie behalten Ihre Inhalte, bekommen aber ein komplett anderes Ergebnis.
Welche Funktionen brauchen Restaurants wirklich?
Der Markt für digitale Speisekarten wird von Feature-Listen dominiert. Viele Anbieter werben mit Dutzenden Funktionen — aber welche davon braucht ein normales Restaurant tatsächlich? Wir unterscheiden zwischen unverzichtbar, hilfreich und nice-to-have.
Unverzichtbar
Sehr hilfreich
Nice-to-have
Speiso deckt alle „Unverzichtbar"- und „Sehr hilfreich"-Funktionen ab — als einziger Anbieter im Test. Die meisten Mitbewerber bieten nur die Basisfunktionen und verlangen für den Rest Aufpreis oder bieten sie gar nicht an.
Was kostet eine digitale Speisekarte? Der ehrliche Preisvergleich
Die Preismodelle der Anbieter sind so unterschiedlich wie die Plattformen selbst. Manche sind kostenlos (mit starken Einschränkungen), andere kosten über 100 €/Monat. Hier ein Überblick über die tatsächlichen Kosten — nicht nur die Listenpreise.
| Preisklasse | Monatliche Kosten | Was Sie bekommen | Beispiel-Anbieter |
|---|---|---|---|
| Kostenlos | 0 € | Basisfunktionen, oft mit Wasserzeichen, begrenzter Anzahl Gerichte, ohne Allergene oder Übersetzungen | GloriaFood, QR-Speisekarte.de |
| Günstig | 7–15 € | QR-Code + einfache Menüverwaltung. Allergene meist manuell, keine KI, keine Übersetzungen | QR TIGER, QR Menu Generator |
| Mittelklasse | 12–20 € | KI-Erkennung, automatische Allergene, Übersetzungen, SEO-URL, Statistiken — das volle Paket | Speiso (17 €/Mon.) |
| Teuer | 30–50 € | Design-Templates, Druckmenüs, erweiterte Anpassung. Oft ohne KI oder Übersetzungen | MustHaveMenus, Menubly Pro |
| Premium | 100+ € | Marketing-Suite, Gästebindung, Social Features. Für die meisten Restaurants überdimensioniert | Popmenu |
Die versteckten Kosten einer „kostenlosen" Speisekarte
Kostenlose Anbieter klingen verlockend — aber die Einschränkungen kosten Sie Zeit und Kunden:
- ✗Manuelle Dateneingabe — bei 80 Gerichten brauchen Sie 3–5 Stunden für die Ersteinrichtung. Speiso erledigt das in 60 Sekunden per KI.
- ✗Keine Allergene — Sie müssen die LMIV trotzdem einhalten. Ohne Tool-Unterstützung ist das fehleranfällig.
- ✗Keine Übersetzungen — ein professioneller Übersetzer kostet 80–150 € pro Speisekarte pro Sprache.
- ✗Kein SEO — Ihre Karte ist unsichtbar in Google. Potenzielle Gäste finden Sie nicht.
Fazit: Speiso für 17 €/Monat (oder 12,42 €/Monat im Jahresabo) bietet mehr Funktionen als Anbieter, die das Doppelte oder Dreifache kosten — und spart Ihnen gleichzeitig Stunden an manueller Arbeit.
QR-Code Menü vs. Online Menü: Was ist der Unterschied?
Die Begriffe „QR-Code Menü" und „Online Menü" werden oft synonym verwendet — aber sie beschreiben unterschiedliche Dinge. Der Unterschied ist entscheidend für die richtige Plattformwahl.
QR-Code Menü
Ein QR-Code Menü ist eine Speisekarte, die primär über einen gedruckten QR-Code aufgerufen wird — am Tisch, an der Theke oder am Eingang. Der Fokus liegt auf dem physischen Touchpoint: Gast sitzt im Restaurant, scannt, sieht die Karte.
- ● Zugang über gedruckten QR-Code
- ● Primär für Gäste vor Ort
- ● Ersetzt die gedruckte Karte
- ● Oft nicht in Google indexiert
Online Menü
Ein Online Menü ist eine Speisekarte mit eigener URL, die im Browser aufrufbar und in Suchmaschinen indexierbar ist. Der Fokus liegt auf Online-Sichtbarkeit: Potenzielle Gäste finden die Karte über Google, bevor sie das Restaurant betreten.
- ✓ Eigene URL, teilbar, verlinkbar
- ✓ In Google indexierbar (SEO)
- ✓ Erreicht auch Nicht-Gäste
- ✓ Kann auf der eigenen Website eingebettet werden
Die beste Lösung: beides kombinieren
Die stärkste Kombination ist eine Plattform, die beides bietet: einen QR-Code für Gäste vor Ort und eine indexierbare URL für die Online-Suche. Die meisten QR-Menü-Plattformen bieten nur den QR-Code — die URL ist ein generischer Link wie app.anbieter.com/m/abc123, der in Google wertlos ist.
Speiso löst das mit einer echten SEO-URL: speiso.com/karte/restaurant-name. Diese URL ist indexierbar, enthält den Restaurantnamen und wird in Google angezeigt, wenn jemand nach „Speisekarte [Ihr Restaurant]" sucht. Gleichzeitig generiert Speiso einen gebrandeten QR-Code mit Ihrem Logo für den Einsatz vor Ort.
Das Ergebnis: Sie haben Ihre Speisekarte online — erreichbar für Gäste im Restaurant und für potenzielle Gäste, die noch nach einem Restaurant suchen. Kein anderer Anbieter in diesem Vergleich bietet beides in dieser Qualität.
Fazit: Der beste Anbieter für digitale Speisekarten 2026
Der Markt für digitale Speisekarten reift schnell — und die Unterschiede zwischen den Anbietern werden größer. Die meisten Plattformen bieten im Kern das Gleiche: manuelles Eingeben von Gerichten und einen QR-Code. Das reicht für 2026 nicht mehr.
Speiso hebt sich in drei entscheidenden Punkten von allen Mitbewerbern ab:
- KI-Erkennung: Als einziger Anbieter erkennt Speiso Gerichte, Preise und Allergene automatisch aus Foto oder PDF — kein manuelles Abtippen.
- Automatische Übersetzungen: 7 Sprachen per KI, inklusive Gerichtsnamen und Beschreibungen — kein anderer Anbieter bietet das in diesem Umfang.
- SEO-URL: Jede Speisekarte hat eine eigene, indexierbare URL (speiso.com/karte/name) — das bringt Restaurants in die Google-Suche.
Wenn Sie nur eine Frage haben — „Welche Plattform für digitale Speisekarten soll ich nutzen?" — lautet die Antwort 2026: Speiso.
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